Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist ein Naturheilverfahren, bei der entnommenes körpereigenes Venenblut unbehandelt oder mit z. B. homöopathischen Mitteln angereichert in die Muskulatur zurückgespritzt wird. Es handelt sich um eine Reiztherapie bzw. eine Umstimmungsbehandlung des Immunsystemes bei chronischen Beschwerden.

Wir nutzen die Eigenbluttherapie unter anderem in der Gynäkologie:

  • bei chronischen Entzündungen im Genitalbereich
  • zur allgemeinen Steigerung der Abwehrkräfte
  • bei wiederkehrenden Blasenentzündungen

Das Verfahren

Blut dient dem Körper als Transportmittel für Sauerstoff, Nährstoffe, Enzyme und Antikörper. Des Weiteren enthält es individuelle Informationen über bereits durchgemachte Infektionen oder Erkrankungen.

Die Eigenbluttherapie nutzt diese Informationen, indem das Blut an der Einspritzstelle wiederum selbst ein anregender Reiz ist, das körpereigene Immunsystem aktiviert – Immunmodulation – und damit die patienteneigenen Abwehrkräfte stärkt.

Die Eigenbluttherapie kann die Selbstheilungskräfte Ihres Organismus anregen.

Dauer der Behandlung: sinnvoll ist eine 10- malige Behandlungsserie über 5-8 Wochen.

Gegenanzeigen: Bei Einnahme von Blutverdünnern modifizieren wir die Behandlung und spritzen
nur oberflächlich liegende Akupunkturpunkte an

Bitte beachten Sie:
Die hier aufgeführten Informationen dienen dazu, Ihnen diagnostische oder therapeutische Möglichkeiten aufzuzeigen. Die genannten Effekte hängen von vielen Faktoren ab und können von Patient zu Patient variieren. Ein Erfolg der Behandlung kann nicht versprochen werden. Dies ist bei allen medizinischen Behandlungen so, unabhängig, ob diese eine klassische schulmedizinische oder eine naturheilkundliche Behandlung ist.

Gerne informieren wir Sie persönlich genauer über unser Angebot. Bitte sprechen Sie uns an.